Geschenkidee- nicht nur zu Ostern!


Wenn der Wunsch nach einem Kaninchen plötzlich da ist

Gerade zu den großen Festen im Jahr wünschen sich viele Kinder gern neben allerhand elektronischem Spaß auch häufig einen kuscheligen Freund, es muss ein Kaninchen sein. Wer selbst nicht genügend Platz, Zeit oder Geld hat für mindestens 2 Kaninchen, deren artgerechten Lebensraum von mindestens 4 Quadratmetern mit Häusern, Tunnel, Buddelkiste und naturnaher Ernährung... findet vielleicht so eine adäquate Alternative.

Jedes Langohr hat seine eigene oftmals traurige Geschichte, aber mit einer Patenschaft und selbst kleineren Summen kann man ihnen helfen eine positivere Zukunft zu gestalten. Tierarztkosten schnellen gerade bei Kaninchen aus miserabler Haltung innerhalb kürzester Zeit in schwindelerregende Höhen. Kaum ein Verein kann das aus eigener Kraft schaffen.

Hier kannst du dir die Tiere und ihre Geschichten anschauen, für die eine Patenschaft noch zu haben ist: klick

Jeder Pate erhält auf Wunsch neben einem Foto, der Urkunde als Pate auch regelmäßig Neuigkeiten über seinen Schützling und seinen Zustand. Die Vorgabe über Zahlungshöhe und -turnus ist von jedem Paten frei wählbar, denn jeder Euro kommt bei den Tieren an.

Zitat der Kaninchenrettung:
"Wir freuen uns über eine Patenschaft mit 12 Euro im Jahr genauso wie über eine Patenschaft mit 50 Euro im Monat. Denn wir sehen, dass beide Paten ihren Beitrag im Rahmen ihrer Möglichkeiten leisten!"

Selbstverständlich sind alle Paten auch herzlich eingeladen, "ihre Kaninchen" in der Kaninchenrettung zu besuchen. Bei ernstem Interesse an einer Patenschaft, einfach eine Mail an die Kaninchenrettung schicken.

Was muss man beachten?

Eine Patenschaft kann durchaus auch leicht privat geregelt werden, also dass die Erziehungsberechtigten oder der Lebenspartner regelmäßig einen Betrag für ein bestimmtes Tier oder generell einen Tierschutzverein abgegeben werden.

Die andere Möglichkeit ist es eben über einen eingetragenen und offiziellen Tierschutzverein eine Patenschaft zu beantragen und diese mittels eines Patenschaftsvertrages fest zu halten.
Wichtig ist, dass Laufzeiten nicht zu starr gewählt werden und auch dass klar ist, was mit dem Geld passiert, falls das Tier innerhalb einer festgelegten Laufzeit plötzlich verstirbt. Also ob ein anderes Tier begünstigt werden soll, ob der Verein das Geld allgemein dem Tierwohl zuführen darf oder ob man dann stoppt.
Auch kann man festlegen wofür exakt das Geld genommen werden soll, ob eben allgemein für ein bestimmtes Tier über ein Jahr oder aber z.b. nur für eine bestimmte notwendige Erkrankung und den dauernden Verlauf. Das entscheidet der eigene Geldbeutel und man selbst. Nur ist es eben notwendig alle Wünsche und Bedingungen konkret abzusprechen und bestenfalls auch schriftlich festzuhalten.



 

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